aktuelle Termine und Veranstaltungen
|
Unsere nächsten Veranstaltungen:
|
|
||||||||||||||||
Heidelberg WIRkt 2026 am 17. Oktober 2026: Gemeinsam gegen Armut und Ausgrenzung – für Vielfalt, Teilhabe & Zusammenhalt
Liebe Bündnispartner:innen, liebe Unterstützer:innen, liebe Interessierten
am Samstag, den 17. Oktober, ist es soweit: Der Beirat von Menschen mit Behinderungen & das Heidelberger Bündnis "Kein Schritt Nach Rechts" laden zur Veranstaltung Heidelberg WIRkt 2026. Von 15 bis 22 Uhr erwartet Besucher:innen in und um die Chapel in der Südstadt ein vielfältiges Programm für Kinder und Erwachsene aus Begegnung, Austausch, Diskussion und Musik.
Die Veranstaltung findet u.a. im Rahmen der Heidelberger Aktionstage gegen Armut und Ausgrenzung statt. Zugleich knüpfen wir an das Heidelberg WIRkt Festival vom Oktober 2025 an und möchten erneut einen Ort schaffen, an dem Menschen zusammenkommen, miteinander ins Gespräch kommen und gemeinsam ein positives Signal für eine vielfältige und solidarische Heidelberger Zivilgesellschaft setzen.
In diesem Jahr stehen Armut, Ausgrenzung und gesellschaftliche Teilhabe besonders im Mittelpunkt. Gerade angesichts des gesellschaftlichen und politischen Rechtsrucks möchten wir sichtbar und erlebbar machen, wofür WIR gemeinsam einstehen: “WIR sind verschieden, und das ist gut so. WIR sind viele und lassen uns nicht spalten. WIR vertrauen der Stärke der Gemeinschaft und des Zusammenhalts.”
Dennoch haben Armut und Ausgrenzung viele Gesichter. Sie betreffen Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen und erschweren gesellschaftliche Teilhabe. Unter dem Motto "Armut kennt kein Alter" macht das Heidelberger Bündnis gegen Armut und Ausgrenzung vom 16. bis 26. Oktober darauf aufmerksam und bringt Menschen und Organisationen zusammen, die sich für soziale Teilhabe und gegen Ausgrenzung einsetzen. Alle Infos zu den Aktionstagen findet ihr hier: https://www.das-heidelberger-buendnis.de/aktionswoche-2026
✊ Bevor unser Programm an der Chapel beginnt, möchten wir gemeinsam an der Demonstration „Unsere Solidarität gegen den Sozialabbau“ des Heidelberger Bündnisses gegen Armut und Ausgrenzung teilnehmen. Los geht es um 12 Uhr am Bismarckplatz (Wiese am Denkmal), von dort führt die Demonstration zum Universitätsplatz.
☀️ 15–19 Uhr | Markt der Möglichkeiten, Kinderprogramm & Diskursformate
Initiativen und Organisationen aus Heidelberg und Umgebung stellen ihre Arbeit vor und laden mit verschiedenen Angeboten zum Kennenlernen, Mitmachen und Austausch ein.
Insbesondere Kinder und Familien sind herzlich eingeladen: Mit Stempelrallye, Vorleseecke und gemeinsamem Malen gibt es verschiedene Angebote zum Mitmachen und kreativ werden. Am „Wunschbaum für eine gerechtere Welt“ können Menschen jeden Alters festhalten, was es aus ihrer Sicht braucht, damit alle Menschen gut und gleichberechtigt an unserer Gesellschaft teilhaben können.
Verschiedene kurzweilige Diskursformate schaffen außerdem Raum dafür, miteinander statt übereinander zu sprechen. Beim Literarischen Speed-Dating, bei der „Human Library“ oder Formaten wie „Stellt euch vor, ich hab' mal gedacht, dass …“ oder "Wie gehts dir mit ..." geht es um unterschiedliche Lebensrealitäten und Perspektivwechsel – und darum, zuzuhören, eigene Vorstellungen zu hinterfragen und miteinander ins Gespräch zu kommen.
🎤 17–19 Uhr | Podiumsgespräch „Willkommen am Rand der Gesellschaft“
Armut und Ausgrenzung haben viele Gesichter und können gesellschaftliche Teilhabe auf ganz unterschiedliche Weise erschweren. Gemeinsam mit Vertreter:innen der Heidelberger Stadtgesellschaft, der Lokalpolitik und Euch möchten wir deshalb über Armut, Ausgrenzung, Privilegien und gesellschaftliche Teilhabe sprechen: Wo findet Ausgrenzung statt? Welche Barrieren bestehen? Und was braucht es für mehr Teilhabe und solidarisches Zusammenleben?
🎶 19–22 Uhr | Party ohne Ausgrenzung
Danach kommen WIR zum Feiern zusammen: mit den Bands Vinyl, New Horizon und Abraxa und einer Party für alle*. Bei der Party ohne Ausgrenzung sollen sich Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen, mit viel oder wenig Einkommen, mit oder ohne Behinderung begegnen. Gleichzeitig soll ausprobiert werden, wie gemeinsames Feiern zugänglicher gestaltet werden kann – beispielsweise durch an die Wand projizierte Liedtexte.
Heidelberg WIRkt möchte dabei selbst möglichst vielen Menschen die Teilnahme ermöglichen. Deshalb wird bei der Planung und Durchführung auf Barrierearmut geachtet. Für Hinweise, wo und wie wir Barrieren weiter abbauen können, sind wir immer dankbar. Während der Veranstaltung steht außerdem ein Awareness-Team als Anlaufstelle zur Verfügung, dass sich darum bemühen wird, dass sich alle möglichst wohl und sicher fühlen können.
Damit Heidelberg WIRkt gelingt, freuen wir uns außerdem noch über Unterstützung!
Vielleicht könnt ihr selbst an einer Stelle mithelfen oder kennt Menschen, die Lust darauf hätten:
🙌 Mithelfen vor Ort
· Aufbau ab 12 Uhr oder Abbau ab 22 Uhr
· Unterstützung am Help Desk
· Menschen mit aktueller Erste-Hilfe-Schulung
· Unterstützung im Awareness-Team, gerne mit Vorerfahrung
· Fotograf:innen, insbesondere für die fotografische Begleitung des Podiumsgesprächs
🥕 Küfa & Verpflegung
Wir würden sehr gerne eine Küche für alle (Küfa) auf die Beine stellen und suchen dafür Menschen, die sich vorstellen können, diese mitzuorganisieren oder beim Schnippeln und Kochen zu unterstützen. Außerdem brauchen wir Unterstützung beimLebensmitteltransport am Freitag, 16.10., gegen 16 Uhr sowie am Samstagvormittag, 17.10.
⛺ Material
Für die Gestaltung des Geländes und das Kinderprogramm suchen wir noch Lichterketten, gerne batteriebetrieben, sowie 2–3 Pavillons. Falls ihr uns etwas davon für den Tag leihen könnt, meldet euch sehr gerne.
📣 Weitersagen ausdrücklich erwünscht!
Macht Werbung, teilt die Informationen zu Heidelberg WIRkt in euren Netzwerken, Gruppen, Verteilern, Familien, Sportvereinen und mit allen, die davon wissen sollten.
Im Anhang findet ihr auch unser Plakat, wir freuen uns, wenn ihr es ausdruckt und bei euch oder in eurem Lieblingscafé aufhängt.
Teilt, kommentiert und liked unsere Beiträge auf Social Media – auch das hilft, möglichst viele Mennschen zu erreichen.
🧡 Mit einer Spende unterstützen
Heidelberg WIRkt ist für alle Besucher:innen kostenfrei. Wer die Veranstaltung darüber hinaus unterstützen möchte, kann dies auch mit einer Spende tun. Damit helft ihr uns, die anfallenden Kosten zu tragen und Heidelberg WIRkt als kostenfreies und möglichst zugängliches Angebot für alle zu ermöglichen. Spendenlink: https://opencollective.com/kein-schritt-nach-rechts/projects/heidelberg-wirkt-festival
Ihr möchtet unterstützen?
Dann antwortet einfach kurz auf diese Mail und schreibt uns, wobei ihr dabei sein könnt und – falls relevant – zu welchen Zeiten. Auch punktuelle Unterstützung hilft uns sehr!
Heidelberg WIRkt 2026 | Die wichtigsten Infos auf einem Blick
📅 Samstag, 17. Oktober 2026 | 15–22 Uhr
🏠 Chapel – Raum für Stadtkultur, Rheinstraße, Heidelberg-Südstadt
🎟️ Eintritt frei
Weitere Informationen und das vollständige Programm findet ihr auf hdwirkt.de.
WIR freuen uns sehr auf einen vielfältigen Tag mit euch – und auf viele Menschen, die vorbeikommen, mitmachen, mitdiskutieren, unterstützen und gemeinsam feiern!
Solidarische Grüße
Kein Schritt Nach Rechts Heidelberg & der Beirat von Menschen mit Behinderungen
Ehrenamt – Engagement zwischen Tradition und Wandel
Ob Sportverein, Kulturinitiative, Freiwillige Feuerwehr oder Nachbarschaftsprojekt – ehrenamtliches Engagement hält unsere Gesellschaft zusammen. Doch viele Vereine stehen vor großen Herausforderungen: Es wird schwieriger, Menschen für Vorstandsaufgaben zu gewinnen, neue Formen des Engagements verändern das Vereinsleben und auch bürokratische Anforderungen nehmen zu. Was bedeutet das für die Zukunft des Ehrenamts? Warum engagieren sich Menschen überhaupt? Und wie können Vereine auch künftig lebendig bleiben? Diesen Fragen widmet sich unsere Veranstaltung „Ehrenamt – Engagement zwischen Tradition und Wandel“ am 30. Oktober, 18:00 Uhr im Alten Rathaus Rohrbach, Rathausstr. 43. Hans Jürgen Fuchs-Sander spricht mit Sibylle Ziegler, Barbara Pfeiffer und Jörg Weber über ihre Erfahrungen, über aktuelle Entwicklungen und die Bedeutung des Ehrenamts für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Im Anschluss sind alle Gäste herzlich eingeladen, mitzudiskutieren und ihre eigenen Erfahrungen einzubringen. Musikalische Begleitung: Nina Wurman, Anne Kloos und Charly Hanenberg.

Spende an Collegium Academicum (CA) übergeben
Am 12. Februar 2026 haben Anne Kloos und Jürgen Ripplinger im Namen des Punkers eine Spende in Höhe von 1.300 € an die Mitarbeiter*innen des Collegium Academicum (CA) Heidelberg übergeben. Das Geld wurde gesammelt im Rahmen der Veranstaltung „Licht in der Dunkelheit“, die am 25. Januar in der voll besetzten Melanchton Kirche stattgefunden hat.
Auch in diesem Jahr spielten die Musikerinnen und Musiker ohne Gage. Stattdessen wurde für eine gemeinnützige Einrichtung und einen guten Zweck in Rohrbach gesammelt. In diesem Jahr fiel die Wahl auf das CA.
Das CA ist eine Gruppe motivierter und engagierter junger Menschen, die im Rahmen eines selbstverwalteten Wohnprojekts günstigen Wohnraum für Student*innen und Auszubildende zur Verfügung stellen, sich für Begegnungen im Stadtteil, Kunst, Kultur, Klimaschutz und neuerdings auch Bildung engagieren. In ihrem Flyer ist zu lesen: „Wir leben Demokratie durch Selbstverwaltung und fördern damit nachhaltigen gesellschaftlichen Zusammenhalt.“ Dieses Engagement junger Menschen unterstützen wir als punker sehr gerne und wünschen dem CA weiterhin viel Erfolg und Alles Gute.
Jürgen (Jack) Ripplinger

Valentina Schenk und Anne Kloos bei der Begrüßung Licht in der Dunkelheit

Anne Kloos und Jürgen Ripplinger übergeben zusammen mit Musiker*innen einen Check an das CA
Wir sind Bunt 2026
Bunte Bänder für die Demokratie
Die Landtagswahlen in Baden-Württemberg sind entschieden und es ist eine kleine Freude, dass die rechtsextreme AFD unter 20 % geblieben ist.
Heidelberg bleibt bunt, hier steht sie bei 8%, in Rohrbach bei 7,8% weit unterm Landesdurchschnitt.
Vielleicht haben die bunten Bänder in unserem Stadtteil geholfen. Sie haben Menschen zum Nachdenken gebracht, sie haben mit uns punkern am Wochenmarkt diskutiert und sind wählen gegangen für die Demokratie.
Wir sind viele und möchten uns für eure aktive Beteiligung bedanken. Es ist schön durch unseren Stadtteil zu laufen und die Bänder in der Sonne leuchten zu sehen.
Vor allem danken wir den Geschäften, die unsere Bänder gehängt und verteilt haben: Es waren dabei Schreibwaren Hoffmann und die Buchhandlung am Eichendorfplatz (mit einem ganzen Fenster), das Genussreich, Raumausstattung Herweh, Friseur Nouveau und Ulmer sowie die Linden- und Engelapotheke, die leider neben viel Zuspruch auch direkte Anfeindung erfahren mussten.
Auch Lokale haben Flagge für Vielfalt und Menschenwürde gezeigt und Vereine wie der Stadtteilverein, die TSG, auch das Quartiersmanagement, das Mehrgenerationenhaus und vor allem die evangelische Kirche haben unsere Aktion unterstützt. Sie alle haben Farbe bekannt zur Demokratie.
Wenn die Mitte der Gesellschaft zusammensteht und bereit ist aktiv zu werden, können wir etwas bewirken. Deshalb lasst die Fahnen weiterwehen.
Die nächsten Wahlen kommen bestimmt und es sind immer noch viele, denen die Menschenwürde und Demokratie wenig bedeuten und die meinen, ein starker Führer muss her.
Wir dürfen nicht müde werden uns zu engagieren.
Valentina Schenk
Hier ein paar Eindrucke:




Demokratie ist mühsam, aber alternativlos!
In den 77 Jahren seit Bestehen unseres Grundgesetzes haben wir uns an unsere demokratischen Errungenschaften gewöhnt: Freiheit, Gleichheit, Menschenrechte und Gewaltenteilung sind Grundlagen unseres Zusammenlebens. Eine Gesetzgebung durch gewählte Parlamente, die Umsetzung durch Behörden und Verwaltung, eine Rechtsprechung durch unabhängige Gerichte, Pressefreiheit und Medienvielfalt bilden die Basis, uns sicher und frei zu fühlen.
Dass dies alles nicht selbstverständlich ist, sehen wir am Beispiel der USA, die innerhalb weniger Monate einen Umbau von einer Demokratie hin zu einer Autokratie erleben: Parlamente werden umgangen, Gesetze uminterpretiert, Behörden und Verwaltungen aufgelöst, Gerichte mit Gefolgsleuten besetzt, Wissenschaft und freie Presse eingeschränkt, „alternative“ Fakten gestreut. Die Macht wird konzentriert bei einer kleinen Gruppe von Politiker und finanzstarken Techkonzernen. Es gilt zunehmend das Recht des Stärkeren anstelle der Stärke des Rechts.
Solche Entwicklungen zeigen sich auch in anderen Staaten der Welt und in Europa. Auch in Deutschland scheinen zunehmend populistische Parolen und vermeintlich einfache Antworten zu verfangen. Demokratische Spielregeln werden in Frage gestellt. Wohin das führen kann, wissen wir aus der eigenen Geschichte.
Wenn wir nicht wollen, dass Menschen bei uns in Angst leben, dass kritische Meinungen unter Strafe verboten sind, dass Hass und Ausgrenzung zur Normalität werden, dass Menschenwürde nichts mehr zählt, dann müssen wir wählen (gehen) und für Demokratie und Meinungsvielfalt stimmen.
Bei aller Kritik an Staat und Politik und bei aller Notwendigkeit, aktuelle Probleme und kommende Herausforderungen zu lösen, kann die Alternative nicht Autokratie, sondern nur Demokratie sein.
Demokratie ist mühsam und manchmal auch langsam, aber alternativlos.
Deshalb engagieren wir uns als punker e.V. für eine offene, vielfältige Gesellschaft und ein solidarisches Miteinander.
Wir sind Mitglied im Heidelberger Bündnis „Kein Schritt nach Rechts“ und unterstützen die Initiative der Zukunftswerkstätten Heidelberg „Wir sind bunt – Farbe bekennen für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Menschenwürde“.
Jürgen Ripplinger und Valentina Schenk
CAntine - der Küche für alle in Rohrbach
Kommt zur CAntine - der Küche für alle in Rohrbach

Wir laden alle herzlich ein zum gemeinsamen Essen, Kennenlernen, Austauschen.
Die Mahlzeit ist kostenlos - Spenden sind willkommen.
Es ist keine Anmeldung nötig.
Immer am letzten Sonntag des Monats ab 18 Uhr
(Ausnahmen werden bekanntgegeben),
nächste Termine - kommen:
Adresse:
Aula des CA (Collegium Academicum)
Marie-Clauss-Straße 3
69126 Heidelberg-Rohrbach
Straßenbahnhaltestelle Ortenauer Straße
Homepage: cantine-hd.de
Dauerhaftes …
„Scherben-Hotline”: Service für Fahrradfahrer
Mit der "Scherben-Hotline" bietet die Stadt Heidelberg einen neuen Service für Radfahrerinnen und Radfahrer an: Wer auf der Fahrbahn oder auf dem Radweg Glassplitter entdeckt, kann die Gefahrenstelle ab sofort der "Scherben-Hotline" unter der Telefonnummer 06221 58-29999 melden. Die Information wird an das Reinigungsteam des Amts für Abfallwirtschaft und Stadtreinigung im jeweiligen Stadtteil weitergegeben, das die Gefahrenstelle schnell beseitigt. Dieser Service ist ein Teil der Aktion "Saubere Stadt". Ziel ist es, den Fahrradverkehr sicherer zu machen.
Die "Scherben-Hotline" ist montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr und freitags von 8 bis 13 Uhr unter Telefon 06221 58-29999 zu erreichen. Unter dieser Nummer können Bürgerinnen und Bürger außerdem Schmutzecken melden und erhalten Informationen zu allen Fragen rund um das Thema Abfall. Infos gibt es zudem auf der städtischen Homepage unter www.heidelberg.de/abfall.
Sanierungsgebiet Rohrbach
Stadt Heidelberg und die Gesellschaft für Grund- und Hausbesitz mbH Heidelberg bieten Sanierungsberatung zum Sanierungsgebiet Rohrbach an
Alle Sanierungsbeteiligten, insbesondere Grundstückseigentümer und –eigentümerinnen können sich über die finanziellen Vorteile im Zusammenhang mit privaten Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen im Sanierungsgebiet informieren. Dabei ist für umfassende Objektsanierungen eine direkte Bezuschussung möglich. Es besteht das Ziel, den Weindorfcharakter Rohrbachs wieder erkennbar zu machen.
Grundsätzliche Voraussetzung ist, dass vor dem Beginn der Bauarbeiten eine schriftliche Modernisierungsvereinbarung mit der GGH abgeschlossen wird. Bereits begonnene oder fertig gestellte Maßnahmen können nicht gefördert werden.
Interessierte können individuelle Termine mit der Gesellschaft für Grund- und Hausbesitz Heidelberg unter der Telefonnummer 5305-296, Herrn Wasserrab, oder per Email (t.wasserrab@ggh-heidelberg.de) zu vereinbaren.


