Lily & Co

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Julia Vardigans und ihre Töchter Sophie, Amy und Lily - eine englische Familienband aus Heidelberg -   Kleine Perlen von hauptsächlich Celtic, Country bis Blues, arrangiert und aufgefädelt von eigener Hand und vorgetragen auf Geigen, Flöte, Cello, Klavier, Gitarre, Mandoline und natürlich Gesang.

Erliegen sie dem Charme dieser hochbegabten jungen Mädchen und ihrer umtriebigen Mutter!

 

Sonntag, 01.Februar 2015, 17:00 Uhr 

in der Melanchtonkirche in Rohrbach; 

Eintritt frei

(Spenden sind für den Asylarbeitskreis bestimmt) 

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Julia Vardigan lebt seit 1995 in Heidelberg  und hat sich mit zahlreichen musikalischen Projekten wie String Affairs, Alma Mula, Dunkle Schokolade oder eben Lily&Co einen Namen als feste Größe in der Musikszenen weit über Heidelberg hinaus gemacht. Eine detailierte Beschreibung und Pressestimmen zu den Projekten finden Sie auf der Homepage von Julia Vardigans.

Beziehungs-Weise im Roten Ochsen

Madeleine Sauveur mit Ihrem neuen Programm „HIN UND WEG – DER MANN BLEIBT DA!“

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Bericht: R. Hackbusch / Fotos: H-J. Fuchs & R. Hackbusch

Wir hatten das Glück, dass Madeleine Sauveur und Clemens Maria Kitschen mit ihrem neuen Programm einen Tag nach der Premiere bei uns in Rohrbach auftraten.

„Ich bin ein weißes Blatt“- naja, nicht ganz, beziehungsweise, was ihre Beschäftigung mit Beziehungen angeht, waren wir ja schon gewissermaßen vorgewarnt… Wie könnte es aussehen, wenn sie als Frau mal ausbrechen wollte? Etwas Spektakuläres, noch nie Dagewesenes ins Auge fasste? 

Hier geht's weiter zum vollständigen Bericht mit vielen Bildern ...

 

Die weitere Sanierung des Rohrbacher Ortskerns ist zwingend erforderlich, u.a. für sichere Fuß- und Kinderwege

von Eckhard Wolfin, Karin Dülfer, Ute Hirscher und Franz Maucher

Was engagierte Bürger und Eltern 2009/2010 an den Runden Tischen zum Sanierungsgebiet erarbeitet haben (und schon seit 30 Jahren fordern), findet sich auch in den Aussagen der Parteien wieder:

  • Bauliche Entschleunigungsmaßnahmen zum Schutze der „schwächeren Verkehrsteilnehmer“
  • Sichere Wege für Fußgänger und Radfahrer (insbesondere Kinder, Senioren und Menschen mit Behinderung)
  • Verbesserung der Aufenthaltsqualität im Ortskern
  • Stärkung des Ortszentrums mit Gewerbe, Einzelhandel und Gastronomie
  • Stärkung der historischen Identität (2016 wird mit der 1.250-Jahrfeier die erste urkundliche Erwähnung Rohrbachs im Jahr 766 begangen)
  • Und ganz aktuell heißt es zu Recht: die Stadtteile dürfen mit ihren Problemen nicht der Konversion „geopfert“ werden!

Der Oberbürgermeister und die Parteien wollen die Fortführung der Sanierung unterstützen. Ein klares Votum also. Doch kann die „Gleichung 1 + 1 = 2“ (OB + Gemeinderat = Sanierung) politisch aufgehen? WIR MEINEN „JA - ABER“: Die Fortführung der Sanierung hat nur eine Chance, wenn wirklich ALLE Beteiligten über Parteigrenzen hinweg kompromissbereit zusammenarbeiten. Was eine berechtigte Forderung an die Politik ist.

Die schriftliche Umfrage wurde durchgeführt von: Eckhard Wolfin (AK Barrierefrei), Karin Dülfer (Projektleiterin Inklusion Diakonisches Werk Baden), Ute Hirscher (Kinderbeauftragte in Rohrbach), Franz Maucher (Netzwerk Verkehr).

Die Parteien haben Ihre Rückmeldungen offiziell freigegeben (Stand 12.05.2014). Die Statements werden in Reihenfolge der Liste zur Gemeinderatswahl aufgeführt.

Es lohnt sich, im Detail reinzuschauen – und wählen zu gehen…

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Ideenkonzept des punker zum Sanierungsgebiet

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von Hans-Jürgen Fuchs

Zur Vorstandssitzung des Stadtteilvereins am 29. Januar 2014 kamen einige Gäste. Grund war, dass Sabine Schöchlin ein Ideenkonzept zum Sanierungsgebiet vorstellte, das eine Arbeitsgruppe des punker erarbeitet hatte. In der anschließenden Diskussion meinte z. B. Uwe Bellm, dass das Konzept sich sehr gut an die Gestaltung des Rathausumfelds, ja, der ganzen Rathausstraße anpasse und auch wegen seiner Einfachheit gute Chancen haben könnte, umgesetzt zu werden. Er plädiert dafür, dass wir uns bei der Stadt für die Verlängerung und Weiterführung des Sanierungsprojekts einsetzen, um die Sache nicht einschlafen zu lassen. Jetzt im Wahlkampfjahr stehen die Bedingungen dafür gut.

Der Vorstand und Beirat des Stadtteilvereins beschloss einstimmig und ohne Enthaltungen, das Konzept mit zu tragen. Im folgenden stellen wir deshalb die Ideen vor.

 

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