Heidelberg hilft

Auftaktveranstaltung "Wagnis Fremde" mit der Asylband von Jutta Glaser

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Flüchtlinge – wir alle beschäftigen uns mit diesem Thema, wir alle sehen die Not: Millionen von Menschen sind auf der Flucht, verlassen ihre Heimat, suchen einen Platz zum Überleben.

Wenige davon schaffen es nach Deutschland, noch weniger bekommen bei uns Asyl. Trotzdem sind es mehr Menschen als noch vor ein paar Jahren.

Die Stadt Heidelberg möchte in jedem Stadtteil Wohnraum für 50 Flüchtlinge schaffen und ist bereit, entsprechende Wohnungen anzumieten oder zu kaufen.

Es geht darum, den Menschen eine Perspektive zu geben, sie zu integrieren. Dazu gehört neben dem Wohnen auch die Möglichkeit, aktiv am Leben im Stadtteil – Alltag, Freizeit, Sport, Musik, Kultur etc – teilzunehmen.

Eine erste Veranstaltung unter der Überschrift "Heidelberg hilft" findet

am Mittwoch, 22.Juli um 19:30 Uhr

im Rathaus Rohrbach statt

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Stadtteilfrühstück 2015

tl_files/bilder/2015/2015_06_Stadtteilfruehstueck/stadtteilfruehstueck-150621-17.jpgText von Chris Mench / Bilder von Hans-Jürgen Fuchs

Am 21.6.2015 war es mal wieder soweit.  „der punker“ lud zu seinem 14. allgemeinen Stadtteilfrühstück ein.

10 Tage vor dem Termin machten wir uns noch Sorgen darüber, wie man Sonnenbrand und –stich verhindern könnte: „Wie viele Sonnenschirme können wir auftreiben? Wie verhindern wir, dass uns die Butter vom Buffet läuft?  usw….“

Diese Sorgen waren am Sonntag dann vergessen, da die Temperaturen absolut „butterfreundlich“ bis „kühlschranktauglich“ waren und uns die Sonne auch nicht gefährlich wurde, da sie sich hinter Wolken versteckte. Beim Aufbauen fing es sogar an zu nieseln und damit hatte wir andere Sorgen, nämlich: „Kommt bei dem Wetter überhaupt jemand?“

tl_files/bilder/2015/2015_06_Stadtteilfruehstueck/stadtteilfruehstueck-150621-14.jpgAber auch diese Sorgen waren überflüssig, denn auf die Rohrbacher ist einfach Verlass! Es fanden sich dann noch an die 70 Menschen ein, die ein wunderbares Buffet zauberten und den wunderschönen neuen Rathausplatz bevölkerten .…..

Hier gib es weitere Bilder ...


Kinderbetreuung "Die Bosseldörnchen" sucht neue Räume

tl_files/bilder/2015/2015_06_Raumsuche_Kindergarten/Bild.pngein Aufruf von Ingrid Kaiser

Zusammen mit einer Tagesmutterkollegin betreibe ich eine Kleinkindbetreuung, eine sogenannte Großtagespflegestelle, im Bosseldorn. Da der Kindergarten der Caritas nun zum Sommer 2015 geschlossen wird erlischt auch unser Mietvertrag und die Sondergenehmigung in diesem kleinen Industriegebiet.

Wir sind nun in Rohrbach/Südstadt auf der Suche nach einer Parterrewohnung oder auch einem Ladengeschäft o.ä. mit möglichst einem nutzbaren Außenbereich oder einem Spielplatz in unmittelbarer Nähe. Sollte dabei ein größerer Raum (für Fortbildungen oder Bewegungsmöglichkeit für unsere Kinder) und ein Büroraum dabei sein, hätte der HEIDELBERGER TAGESMÜTTERVEREIN e.V. Interesse, sich mit uns zusammen zu tun und Räume gemeinsam zu nutzen.

Infos bitte an Tel. 0173-238-7690 oder 06221-373346 (außerhalb der Geschäftszeiten)


Das Rohrbacher Bücherregal

tl_files/bilder/2015/2015_04_Das_Rohrbacher_Buecherregal/DSC07104.JPGBericht und Bilder von Raabe Hackbusch und Gerhard Peterstl_files/bilder/2015/2015_04_Das_Rohrbacher_Buecherregal/DSC07102.JPG

Am letzten Donnerstag  war es so weit:  Als sechster Stadtteil Heidelbergs hat auch Rohrbach sein Öffentliches  Bücherregal bekommen. Zwar wurde es zunächst am falschen, aber sechs Stunden später dann doch noch rechtzeitig vor der Einweihung am richtigen Ort neben der Litfaßsäule an der Ecke Rathausstraße/Amalienstraße tief verankert, sorgfältig geputzt und bei einem Glas Sekt seinen Nutzer*innen übergeben.

Zahlreiche punker und andere Interessierte waren zur kurzfristig anberaumten Einweihungsfeier gekommen, brachten auch gleich, wie gewünscht, reichlich Bücher mit – von denen nicht wenige am selben Abend auch wieder verschwanden und somit ihren Besitzer und Leser wechselten. ... hier weiterlesen

Aus einer Vision wird Wirklichkeit

Ein Freudenbericht von Valentina Schenk

Erinnert Ihr Euch, liebe Leserinnen und Leser? Schon vor Jahren haben wir, die Punkerinnen und Punker, uns für einen See im Hospitalgelände eingesetzt. Genauer gesagt für einen Badesee, denn der fehlt in Heidelberg so dringend zum Glücklich sein.
 
Nun gab und gibt es ein umfängliches Bürgerbeteiligungskonzept zu allen Konversionsflächen, auch zum “Filetstück” Hospital. Zwar wurde schnell klar, dass dort Bebauung sicherlich die höchste Priorität hat, so schön erschlossen und angebunden, wie dieses Areal mitten in Rohrbach daherkommt. Dennoch brachten wir unser Positionspapier bei der Beteiligung ein und wurden nicht müde, wenigstens das Element Wasser für das neue Quartier zu fordern.
Und nun ist er da, der Siegerentwurf, der am 10. März in der Eichendorfhalle vorgestellt wurde, und mit ihm wird unser großer Wunsch wahr: Ein Rohrbacher See!

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Ganz ohne Ironie freuen wir uns nun, dass das neue Viertel eine kleine Oase erhalten soll. Und wir hoffen, dass diese Oase nicht aus den Plänen verschwindet. Dazu werden wir weiterhin ein Auge darauf werden, damit in Zukunft kleine und große Menschen den Rohrbacher See nutzen können.

Noch im vergangenen Herbst gab es ein von Stadtteilverein und Punker organisiertes Gespräch mit OB Würzner. Schon damals hatte dieses Projekt ein besonderen Status. Dr. Würzner und wir sehen den See im Mittelfeld, am ehemaligen Flugplatz Pfaffengrund. Denn das schaffen wir mit dem Fahrrad vom Süden und auch aus anderen Teilen Heidelbergs. Bringt diese Idee immer wieder ein, sie soll Wirklichkeit werden, in einem Heidel.

Ideenkonzept des punker zum Sanierungsgebiet

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von Hans-Jürgen Fuchs

Zur Vorstandssitzung des Stadtteilvereins am 29. Januar 2014 kamen einige Gäste. Grund war, dass Sabine Schöchlin ein Ideenkonzept zum Sanierungsgebiet vorstellte, das eine Arbeitsgruppe des punker erarbeitet hatte. In der anschließenden Diskussion meinte z. B. Uwe Bellm, dass das Konzept sich sehr gut an die Gestaltung des Rathausumfelds, ja, der ganzen Rathausstraße anpasse und auch wegen seiner Einfachheit gute Chancen haben könnte, umgesetzt zu werden. Er plädiert dafür, dass wir uns bei der Stadt für die Verlängerung und Weiterführung des Sanierungsprojekts einsetzen, um die Sache nicht einschlafen zu lassen. Jetzt im Wahlkampfjahr stehen die Bedingungen dafür gut.

Der Vorstand und Beirat des Stadtteilvereins beschloss einstimmig und ohne Enthaltungen, das Konzept mit zu tragen. Im folgenden stellen wir deshalb die Ideen vor.

 

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