Bürgerdiskussion in Rohrbach – „Flucht hat viele Gesichter“

Bericht: Annette Lennartz / Bilder: Hans-Jürgen Fuchs

Die Initiative des Stadtteilvereins Rohrbachs, des „Punkers“ und der „AG Asyl-Rohrbach sagt Ja“ hat am 12.5.2016 zur Diskussion in die St. Thomaskirche eingeladen.

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„Duset Daram“ so sagt man auf Farsi „Ich liebe Dich“. Ashkan Amin singt in der St. Thomas Kirche einen Song mit diesem Titel. Er könnte  zu einem Hit der Weltmusik werden, so eingängig und schön hört er sich an. Ashkan spielt auch Gitarre und erklärt an diesem Abend all seine Lieder. Er ist Christ und deshalb aus dem Iran nach Deutschland geflohen. Erstaunlich wie gut sein Deutsch ist. Gerade mal ein Jahr wohnt er im Kraichgau. Er paukt die Sprache richtiggehend

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Unterbringung von Menschen auf der Flucht in Heidelberg

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„…wie kann es gut werden?"

Am 18.4. hatten die Arbeitsgruppe Asyl / Rohrbach sagt JA, der Punker e.V und der Stadtteilverein Rohrbach zu einer Veranstaltung zum Thema „Unterkunft für geflüchtete Menschen – wie kann es gut werden“ eingeladen. Dabei ging es insbesondere um die Wohnbebauung Kolbenzeil 7-9.

Ziel der Veranstaltung war es, offen über Fragen, Anliegen, Befürchtungen und Wünsche hinsichtlich der Unterbringung von geflüchteten Menschen in Rohrbach zu sprechen und vor allem auch – eigene Vorstellungen, Vorschläge und Ideen zum Gelingen zusammen zu tragen.

Das vollständige Protokoll der Veranstaltung finden Sie hier ...

Wanderkino in Rohrbach

tl_files/bilder/2014/2014_07_Wanderkino/Laster.jpgBericht: Birgit Roos / Fotos: V. Schenk

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Zweifelsohne gab es am Freitagabend einen direkten Draht nach „oben“! Die Überlegung war, ob es an Valentinas angeblich sehr gutem Kontakt eben dorthin lag oder doch an der solarbetriebenen Gebetsmühle, welche  Franz in seinem Auto hinter der Frontscheibe angebracht hat.

Jedenfalls gab es keinen Grund nervös zu werden wegen des schleppenden Vorverkaufs: Das Wetter bot einen großen Anreiz für Kurzentschlossene. ....

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Führung: „ Jüdisches Leben in Rohrbach“ mit Claudia Rink

tl_files/bilder/2016/2016_04_Juedisches_Leben_in_Rohrbach/IMG_8532.JPGein Beitrag von Birgit Roos

Bei schönstem Sonnenschein fanden sich fast 200 Gäste aller Altersklassen – und nicht nur aus Rohrbach – zur Führung pünktlich um 15 Uhr am Alten Rathaus in Rohrbach ein. Die (Kunst-) Historikerin und Mitglied des punker – Vorstands Claudia Rink führte fast 2 Stunden durch die Veranstaltung des „punker“ in Zusammenarbeit mit dem Heidelberger Geschichtsverein und dem Stadtteilverein Heidelberg – Rohrbach. ...

... hier den vollständigen Bericht und viele Bilder vom Ereignis ...

FREIES PLAKATIEREN FÜR DIE „KLEINEN“

ein Beitrag von Birgit Roos

Seit 1. Juli 2015 gilt für die Stadt Heidelberg eine neue Plakatierungsverordnung, wonach nur noch von der Stadt installierte Plakatträger gebührenpflichtig bestückt werden dürfen.

Zu teuer und uneffektiv für kleine Vereine!

Den Stadtteilen nützt eine Werbung für ihre jeweiligen Veranstaltungen über die gesamte Stadt verteilt wenig.

Ein Plakatieren an unseren bewährten Stellen brachte uns im Oktober ein Strafmandat ein, welches jedoch nach Widerspruch inzwischen zurückgenommen wurde. Unsere Mailkontakte mit OB Dr. Würzner verliefen bisher leider ergebnislos, d.h. auf unsere Problematik wurde nicht eingegangen. Zur Information versenden wir den letzten Kontakt als „Offenen Brief“.

hier den offenen Brief an Oberbürgermeister Dr. Würzner lesen ...

Das Rohrbacher Bücherregal

tl_files/bilder/2015/2015_04_Das_Rohrbacher_Buecherregal/DSC07104.JPGBericht und Bilder von Raabe Hackbusch und Gerhard Peterstl_files/bilder/2015/2015_04_Das_Rohrbacher_Buecherregal/DSC07102.JPG

Am letzten Donnerstag  war es so weit:  Als sechster Stadtteil Heidelbergs hat auch Rohrbach sein Öffentliches  Bücherregal bekommen. Zwar wurde es zunächst am falschen, aber sechs Stunden später dann doch noch rechtzeitig vor der Einweihung am richtigen Ort neben der Litfaßsäule an der Ecke Rathausstraße/Amalienstraße tief verankert, sorgfältig geputzt und bei einem Glas Sekt seinen Nutzer*innen übergeben.

Zahlreiche punker und andere Interessierte waren zur kurzfristig anberaumten Einweihungsfeier gekommen, brachten auch gleich, wie gewünscht, reichlich Bücher mit – von denen nicht wenige am selben Abend auch wieder verschwanden und somit ihren Besitzer und Leser wechselten. ... hier weiterlesen